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Mittwoch, 14. Januar 2026

Maunztag 1.

 

Achtsamkeit, dem anderen vom eigenen Licht abgeben und ihn nicht in den Schatten drängen

Ich hatte das Bild schon unter dem KI Freitag eingestellt. Ich finde, es braucht eigenen Raum.
Also hier nochmal. Die Texturarbeit hat die KI per Promt übernommen. 

 offiziell maunzen wir nicht mehr - ich werde trotzdem Beiträge, die hier her finden, weiter verlinken

Wortperlen Designblog: "miau-velous-moments 54"






Sonntag, 7. Dezember 2025

Freitag, 12. September 2025

Freitag, 29. August 2025

Freitags KI

 im Gegensatz zu "natürlich" ist Kunst immer "künstlich"

Freitags gibt es ab sofort nur noch ausnahmsweise Fisch. Dafür schauen wir öfter mal, was die KI so alles mit uns anstellt. Hier kann jeder seinen Frust ablassen oder auf den Geschmack kommen wenn er sich traut. 

Getuscht - BLACK MUSIK

Wenn ich es in der mir noch verbleibenden Lebenszeit schaffen sollte, etwas ähnliches selbst zu Papier zu bringen, lasse ich das mit der KI. Solange muss sie mir meine mangelnde Kunstfertigkeit ersetzen. Am PC habe ich wenigstens Verständnis für das Wesen eines digitalen Bildes entwickelt, mein Pixelpainting einigermaßen trainiert und bin in der Lage Korrekturen und Veränderungen anzubringen. So ist im Ergebnis letztlich auch ein Teil von mir: Idee, Promt, Korrektur und Feinschliff.






Mittwoch, 27. August 2025

Maunztag *33

Der August ist ein Monat der Sternenschnuppen. So stand es in der Zeitung. Aus dem Sternbild der Perseiden würden sie fallen - zuhauf -  100 Schnuppen pro Stunde hieß es. In zwei Nächten war ich draußen, bin ich des Nachs auf der Weide rumgestiefel, begleitet von Willy und Tinkerbell. Jeweils eine knappe Stunde. Ausbeute: den einen Tag gar keine, den anderen Tag 2 Sternenschnuppen. Die Realität ist nicht sehr erbaulich. Da muss das, was des Nachts an Romantik fehlte, noch ein wenig nachgeholt werden.


Kätzchen spielen in dunkler Nacht unter blauem Samt mit funkelnden Sternen.
tummeln sich leise, in ihrer Augen Glanz spiegeln wie Laternen,
die Monde, die am Himmel glänzen.

Geheime Pfade, die nur der Nacht gehören, öffnen sich in weite Welten.
Sternenstaub spiegelt im Katzenfell. Gefallen aus des Himmels Zelten
umhüllt er die Wesen wie mit Kränzen.

Ein Wind raunt und wispert leise Worte, trägt sanft Geschichten durch die Nacht,
nimmt die Wünsche aller jener, denen die Sternenschnuppen gelacht,
und bewegt sie über alle Grenzen.

Ernst blinkern die Monde, seufzen die Bäume und treiben die Sterne ihr Lichterspiel
die Katzen neigen sich hoheitsvoll. Sie finden in der Nacht ihr eigenes Ziel,
schnurrend, unter der hellen Sterne Tänzen.

(C) : Ch. Döring


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1. Wortperlen Designblog: "miau velous moments 37



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Freitag, 8. August 2025

Freitagsfisch

 

Fische im Weltraum
"Houston, wir haben keinen Bock mehr"
demnächst dann keine Fische mehr am Freitag

Fischthema am Freitag auch hier:  Wortperlen Designblog






Mittwoch, 30. Juli 2025

Maunztag 30

 FEDERLEICHT


Zwei weiße Katzen, still und sacht,
sitzen am Fenster, in der Nacht.
Die Gardinen wallen leis im Raum,
wie sanfter Wind im Sommertraum.

Vor dem Glas, so zart und fein,
tanzt eine Feder, schwebt allein.
Sie gleitet sacht ins Mondenlicht,
ein Hauch von Frieden, sanft und schlicht.

Die Katzen schauen, folgen sacht,
in dieser traumbeseelten Nacht
dem Klang der Stille zart und rein,
im Zauber des Moments, so klein.

Chat GPT


Wohlig sitzen Katzen nachts am Fenster
schlecken Tatzen schnurren Träume durchmessen Räume
mit ernsten Blicken und nicken
dem Wind zu der in den Vorhängen wohnt.
Ein Nachtvogel ruft aus der Ewigkeit, die Katzen schnurren - sie haben Zeit.

Ch. Döring

heute nur KI, ich sichte aber weiter fleissig meine alten Katzenfotos
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1. Karin Lissis Gedichteblog: "eine Auszeit"
3. SchneiderHein:"ein ganz gemütlicher Sonntag"

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Freitag, 11. Juli 2025

Freitag, 4. Juli 2025

Mittwoch, 2. Juli 2025

Maunztag 26

Wenn es Nacht wird 
heute maunz ich mal ein bisschen rum ...

... manchmal lehne ich spätabends einfach über dem Tor zur Weide und warte. Auf die Fledermäuse, den Abendflieger, die Nacht, die Sterne. Schaue einer aufgeregten 5 fer Formation von Gänsen nach die mit lauten "qwät,qwät" über mir hinziehen. Wollen vielleicht auf einer saftige Wiese noch eine späte Abendmahlzeit einnehmen. Ein zweite Formation, ruhig und gesittet mit leisem "Quot, quot" fliegt in die andere Richtung.  Zwischenzeit, Übergang vom Tag zur Nacht. Ein Schuß fällt, hallt über die Weite. Die "qwät, qwät" Gänse kommen hektisch und unter Protest zurück.

Ich schaue zu, wie sich der Himmel von rosa mit den grauen Wolkenstreifen verfärbt zu einem dunklen orange. Eine Ricke mit zwei Kitzen äst auf dem ehemaligen Paddock. Die Frösche haben ihr nächtliches Konzert begonnen, die Fledermäuse jagen. Es sind viele dieses Jahr. Kein Flieger heute.  Ein Stern steht über dem Kastanienbaum, er blinzelt. Um den Himmel über mir besser zu sehen, gehe ich ein Stück auf die Weide und erschrecke, weil mich irgendwo vor mir aus dem Dunkel-Dämmerlicht ein Böckchen anbölkt. Ich ziehe mich wieder hinter das Tor zurück zu Willy und Tinkerbell. Die beiden Katzen begleiten meine Aktivitäten - wenn man bei passiven über dem Zaun hängen und in die Gegend schauen von solchen sprechen kann, und machen das Gleiche: sie starren - unten durch den Zaun versteht sich. So beobachten wir zusammen die Welt dabei wie sie ihren Ablauf gestaltet. 

Mir ist trotz Jacke kalt, ich gehe ins Haus, Tinkerbell kommt mit mir.  Willy wartet noch auf den roten Nachbarskater. Ein Ritual. Warten, und schauen, ob die Welt das macht, was man erwartet und zuschauen, wie alles an einem vorbeizieht. Besser als jeder Fernsehfilm.




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Freitag, 20. Juni 2025

Freitagsfisch

Auch wenn man nur eine Kiste hat, lässt sich gut Seemannsgarn spinnen.
 Von dreien, die auszogen eine Insel zu erkunden
manche Worte und Gedanken klingen weiter in der eigenen Fantasiewelt, man liest etwas und schon hat man Bilder im Kopf


mehr Fisch auch hier: Wortperlen Designblog



Freitag, 13. Juni 2025

Freitagsfischgeschichte

Nur zur freundlichen Kenntnisnahme :-) 
Collage aus grafisch anmutenden Bildern die ich nicht so einfach in der Versenkung verschwinden lassen wollte. 
Vom Fisch, der Blumen liebte

Es war einmal eine junge Frau namens Lina, die in einem kleinen Dorf am Rande eines großen, stillen Sees lebte. Jeden Monat, bei Vollmond, ging sie ans Ufer, um eine besondere Reise zu unternehmen. Mit einem kleinen Ruderboot, fuhr sie hinaus auf den glitzernden See.

Ihr zur Seite waren winzige, freundliche Wesen – kleine Menschen, die nur sie sehen konnte. Sie nannten sich die Mondelfen, und sie begleiteten Lina auf ihrer nächtlichen Reise, weil sie wussten, dass etwas Magisches geschehen würde.

In der Mitte des Sees, wo das Wasser tief und geheimnisvoll war, tauchte plötzlich ein Fisch auf. Er war groß und schillernd, mit Schuppen, die im Mondlicht funkelten. Dieser Fisch war kein gewöhnlicher Fisch, sondern ein magischer Wassergeist, der nur bei Vollmond erscheint.

Lina hatte eine Aufgabe: Sie sollte dem Fisch eine Orange übergeben. Diese Orange hatte eine besondere Bedeutung, sie war ein Geschenk voller Liebe und Freundschaft. Sie hatte sie in ihrer Tasche versteckt, um sie dem Fisch zu geben, wenn die Zeit gekommen war.

Der Fisch liebte Blumen sehr. Er schnupperte an den Wasserpflanzen und bewunderte die bunten Blüten, die am Ufer wuchsen. Als Lina die Orange übergab, geschah etwas Wundersames: Der Fisch öffnete seinen Mund und nahm die Orange sanft entgegen. Er begann, in bunten Farben zu leuchten, und aus seinem Maul sprudelten kleine Wasserblumen, die im Mondlicht glänzten.

Die kleinen Menschen, die Lina begleiteten, tanzten vor Freude, und die Blumen auf dem Wasser blühten noch schöner auf. Der Fisch bedankte sich mit einem sanften Lied, das wie das Flüstern des Windes klang, und schenkte Lina einen kleinen Kristall, der das Mondlicht widerspiegelte.

Von diesem Tag an war Lina die Hüterin des Sees und seiner magischen Wesen. Jedes Mal bei Vollmond kam sie wieder, um dem Fisch und den Blumen ihre Freundschaft zu zeigen. Und so lebten sie alle glücklich und verbunden durch die Magie des Mondes und der Freundschaft.

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Geschichte: ChatGPT

in der Regel halte ich nichts von diesen KI-Geschichten zu Bildern.Im Grunde sind sie alle gleich aufgebaut. Wenn man aber bedenkt, dass die KI die Bilder nicht gesehen hat und die Geschichte nach  zwei Sätzen von mir entwickelt hat, ist das Ergebnis zumindest beachtenswert.

 



Freitag, 6. Juni 2025

Freitagsfisch

 


wenn das Seepferdchen das Fischlein zum Drink einlädt, gibt es sicher Meeresrauschen
gemixt aus blue Curacao, Rum und Orangensaft



Freitag, 23. Mai 2025

Freitagsfisch


 zwischen Dynamik und Erstarren
 bin im Verzug diesen Freitag mit meinem Fisch - auf die Schnelle etwas aus dem Fundus

Fischthema am Freitag auch hier:  Wortperlen Designblog









Freitag, 16. Mai 2025

der Freitagsfisch

 heute von WELS - AIRLINE 

 es muss nicht immer ein Drachen sein
 aber auch ein solches Reittier kann nur aus dem Land der Fantasie stammen

Ich habe immer gedacht, fliegende Fische gehören in den Bereich der Legenden oder des Angler Lateins. Aber nein, es gibt sie wirklich. In einer Art Gleitflug über dem Wasser können sie bis zu 70 km schnell werden. Weil sie nicht sehr hoch fliegen kollidieren sie schon mal mit kleineren Schiffen.  KLICk für Wikipedia 

Alles Leben kommt aus dem Wasser, die einen behielten ihre Flossen, die anderen erhoben sich in die Luft und unsere Vorfahren krabbelten an Land.  Mischformen inclusive.  Fischthema am Freitag auch hier:  Wortperlen Designblog




Freitag, 25. April 2025

Traumfischer

 Eine Traumskizze

Artwork, KI generierte Bilder


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das Fischthema am Freitag angeregt durch:  Wortperlen Designblog




Freitag, 11. April 2025

Fischelemente

 

der Fisch symbolisiert das Wasser
 man könnte das Bild sinnbildlich interpretieren für einen Teil des 5 Elemente - Prinzips aus der Traditionellen Chinesischen Medizin: "das Wasser nährt das Holz"

weiter heißt es : "das Holz ernährt das Feuer (verbrennt das Holz zu Asche), Feuer (die Asche) ernährt die Erde, die Erde birgt das Metall, am Metall scheidet sich Wasser ...."

Die Elemente kontrollieren sich nach dem Mutter/Sohn Prinzip gegenseitig, eine erweiterte Kontrollfunktion hat das Großmutter/Enkel Prinzip, d.h. ein Element kontrolliert auch das übernächste und umgekehrt. Solange alles im Lot ist - okay. Sonst muss man das schwache Element durch Ernährung, Heiltee oder mit Nadeln (Akupunktur) stärken. Zusammen mit dem Wirkprinzip von Yin und Yang, (der Leere und der Fülle),  bildet das 5 Elemente Prinzip einen wichtigen Pfeiler zur Diagnosestellung und Behandlung in der TCM. Fisch in der Ernährung wirkt im übrigen stärkend auf das Nieren Qi, unsere Lebensenergie. 

das Fischthema am Freitag angeregt durch:  Wortperlen Designblog


passt auch wunderbar zum Thema Fisch: 



Dienstag, 8. April 2025

Ostern die erste ...

es wird Zeit, sich auf Ostern vorzubereiten. Die Geschichte stammt diesmal von Chat GPT, dem Bild etwas durch mich angepasst - notgedrungen - weil mir so spontan nichts eingefallen ist.  Sorry ...

Es war einmal eine fröhliche Hasenfamilie, die in einem bunten, blühenden Wald lebte. Jedes Jahr, wenn der Frühling Einzug hielt und die Blumen in voller Pracht erblühten, versammelten sich die Hasen zu einem ganz besonderen Anlass: ihrem jährlichen Familienfoto zu Ostern.

Die Familie bestand aus Mama Hase, Papa Hase und ihren vier kleinen Hasen:  Lila, Max, Pummel und Felix. Dazu kamen noch die Brüder von Papa Hase. Jedes Jahr freuten sie sich darauf, ihre bunten Ostereier zu bemalen und die besten Plätze für ihr Foto auszuwählen. Mama Hase hatte immer die Idee, ein neues Thema für das Foto zu wählen, und in diesem Jahr entschied sie sich für „Osterzauber“.

Am Ostermorgen war die Aufregung groß. Die kleinen Hasen sprangen aufgeregt umher, während Papa Hase die Kamera vorbereitete. Lila hatte ein wunderschönes, blaues Kleid mit Blümchen an, Max trug eine passende Jacke dazu, Felix hatte sich mit einer Schleife geschmückt und Pummel hatte sein Spielzeug dabei. Sie stellen sich im Wohnzimmer vor der Wand mit den Familienportraits auf. 

Als sie sich aufstellten, begann Papa Hase, die Kamera einzustellen. „Alle zusammen! Lächeln!“ rief er. Doch plötzlich sprang Felix auf und rief: „Warte! Ich habe noch ein Osterei versteckt!“ Er rannte los, um das Ei zu holen, und die anderen Hasen lachten herzlich.

Nachdem Felix zurückgekommen war, schafften sie es endlich, ein schönes Foto zu machen. Sie drückten auf den Auslöser, und das Klicken der Kamera hallte durch den Wald. Alle Hasen strahlten vor Freude, und das Bild wurde ein wunderschönes Erinnerungsstück.

Nach dem Fotoshooting feierten sie mit einem großen Osterpicknick. Es gab frische Karotten, leckere Kräuter und natürlich viele bunte Ostereier. Während sie zusammen aßen und lachten, wussten sie, dass diese Tradition ihre Familie noch enger zusammenschweißen würde.

So wurde das Familienfoto zu Ostern nicht nur ein Bild, sondern ein Symbol für die Liebe und den Zusammenhalt der Hasenfamilie. Und jedes Jahr, wenn sie das Foto ansahen, erinnerten sie sich an die schönen Momente, die sie miteinander geteilt hatten. Und so lebten sie glücklich und zufrieden im bunten Wald, bereit für viele weitere Osterfeste.