den Mittwoch verschlafe ich wieder wortlos - zu anstrengend war diese erste Wochenhälfte.
Mittwoch, 9. September 2026
Montag, 7. September 2026
Möglichkeiten
am Sonntag haben wir mal wieder mal die Dötlinger Runde unter die Hufe genommen
bei schönem Wetter und ambitionierten Vorhaben bezüglich der Fotos. Mein Mann hat sich vor geraumer Zeit eine analog Kamera gekauft, eine alte Agfa optima 200 aus dem Jahr 1970. Da bis jetzt immer noch kein Film die Kamera verlassen hat, habe ich das Schätzchen mitgeschleppt. Na ja, schwer ist es nicht wirklich. Leider ließ sich der Film zuhause nicht zurück spulen. Für einem zweiten Versuch haben wir noch einen Film geopfert. Da ging's. Fotos haben wir aber immer noch nicht. Da lob ich mir das digitale. (Die Fotos von der Megalithgrabanlage sind mit dem Smartphone entstanden - und schon bewusst ein wenig auf alt getrimmt worden).
Doch es reizt natürlich, Fotos mit einer Kamera zu erstellen, die keine Zeit- oder Blendeneinstellung zu lässt, und die Entfernungseinstellung dem Schätzvermögen des Fotografen überlässt. Wenigstens signalisiert sie mit rot oder grün Symbol ob genug Licht da ist. Eine Chance gebe ich ihr noch.
In der Zwischenzeit mach ich mich schon mal etwas locker ...
Connections
Samstag, 5. September 2026
aus der Essecke
was die letzte Zeit auf den Tisch kam
Zucchini-Pfannkuchen mit Joghurt-Gurke Dip
Bratbällchen aus Tofu, Erdnusmus und Kokosflocken - mit Möhrchen, Reis, Salatmix
marinierte Putenstückchen auf Hummus, schwarzer Reis, der obligatorische Tomatensalat mit Schafskäse
jetzt ist mir erstmal wieder nach einer warmen Suppe ...
Unser Esszimmer entspricht nicht dem gängigen Zeitgeschmack. Klassisch Endziebziger Jahre, Der Elch lässt grüßen. Ich mag es immer noch.
Ende August, Anfang September - das lässt bei mir schon ganz leise die Weihnachtszeit anklingen. So fand denn auch schon ein Tannenzweiglein auf den Tisch.
Freitag, 4. September 2026
Donnerstag, 3. September 2026
Freikörper-Kultur
Vor ein paar Tagen hatten wir uns ein Reiterdenkmal vom Kaiser Friedrich zu Gemüte geführt. Da hatte ich bereits ein weiteres sehenswertes Pferdestandbild erwähnt. Machen wir uns auf den Weg dahin.
Der Stadtkern von Bremen ist von den Wallanlagen umgeben. Was mal als Schutzwall entstand, ist heute ein schmaler grüner Gürtel mit Wasserlauf, alten Bäumen, Kunstobjekten - ein wenig Naherholung von der lauten Stadt. Gern und viel genutzt von Fußgängern und Radfahrern.
hier finden sich diverse nackige Darstellungen. Diese Dame z.B., geschaffen ist von Gerhard Marcks, der auch die Bremer Stadtmusikanten geschaffen hat
weniger spektakulär: ein Zuhause für die schnatternden Einheimischen
dies einfach nur ein romantischer Anblick
jetzt folgen wir dem Radfahrer und treffen im Hintergrund auf den Rosselenker
diese Figurengruppe stammt ebenfalls von Louis Tuaillon, der auch das Kaiser Friedrich III - Denkmal geschaffen hat. (Die Bremer meinten seinerzeit, man hätte ihm ruhig einen Lendenschurz spendieren können). Auch diese Bronze-Statue hat den Krieg überlebt.
(Spontan fällt mir noch ein unbekleideter Jüngling ein, den ersparen wir uns aber).
Abonnieren
Posts (Atom)






.jpg)






