Angeregt durch Mascha, die einen Blick in ihre Bücherregale gewährt, habe ich auch mal einen Blick in das geworfen was bei uns noch so rumsteht. Vieles wurde schon verkauft, verschenkt, entsorgt. Bücher mögen gewichtige Weisheiten und Argumente enthalten, manche nützliches Wissen, fantastische Geschichten oder Gedichte in blumigen Worten. Bei Umzügen belasten all diese zwischen Buchdeckeln zusammengepressten Werke doch erheblich. Bevor wir im jetzigen Domizil heimisch wurden hatten wir vier große Umzüge hinter uns. Insofern mag verständlich sein, dass man sich von Ballast getrennt hat. (meine Karl May Sammlung, Fachliteratur aus dem Studium meines Mannes ...) Seither betrachten wir jedes Buch kritisch und fragen: nützt es mir noch?
So gibt es bei uns nur noch zwei Regale - eines im Wohnzimmer, eines bei mir im Büro. Mit dem fange ich mal an. Wer jetzt die neuesten Bestseller erwartet wird enttäuscht sein.
Sach- und Fachbücher, Hilfe zur Selbsthilfe, ein bisschen was mit Katzen
das Wichtige: ein schmales Büchlein in das ich seit 2010 sämtliche Wurmkuren und vorbeugende Flohbehandlungen der Katzen eingetragen habe. Bei zeitzweilig 10 Katzen sicher sinnvoll um den Überblick nicht zu verlieren
fernöstliche Orientierungshilfen
vorwiegend Worpsweder Künstler (Rilke zähle ich großzügig auch dazu) rechts die schmale und nicht weiter im Foto festgehaltene Gartenabteilung
mein Liebstes aus dieser Reihe: "Kattenhorns Pferd", ein Kinderbuch mit Lokalkolorit und Zeichnungen
meine Fotobände (Jahreschroniken) ein wenig Fachliteratur - mein begriffsstutziges Ich braucht Rückhalt durch schriftliches
Inspiration: Fotografie neu denken
Jetzt schaue ich mal, wie ich das mit dem hohen Regal im Wohnzimmer geregelt bekomme...
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