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Samstag, 27. Juni 2026

Sonntag, 7. Juni 2026

Bild zum Sonntag

Sonntagsbilder ...


 ... wobei festzuhalten ist, dass die Fotos schon am Samstag entstanden sind. Ganz in der Früh, weil Katzen irgendwie kein Verständnis haben für Leute, die nicht um 5 Uhr aufstehen wollen :-).




Dienstag, 2. Juni 2026

Blümchen am Maunztag

 ROMANTISCHES  an rosa Rosen

üppige Blüten an dieser namenlosen Rose

schnell noch was bekanntes: ein Heckenröschen

Freitag, 15. Mai 2026

Maunztag, der zweite die Woche ...

... denn Willy will auch mal

Mein ernster "Yoga-Buddha" sitzt wieder im Fenster. ich schöpfe gerade ein klein wenig Hoffnung wieder zu einer leichten Yoga-Routine zurück kommen zu können was seit fast 6 Jahren in Folge einer Nervenerkrankung der Schulter-Arm- und Atemmuskulatur unmöglich war.
Willy hat sich dazu gesellt. Willy ist noch bewegungsaktiv, hopst über den Hof und spielt mit Klopapierrollen. Twinkle und Tinkerbell sind in dem Punkt näher an mir dran ...

... und es gibt schon Seniorenhilfsmittel, z. B. dieses Treppchen

Willy outdoor - immer auf Achse

zwei Oldies (16), ein dritter (demnächst 75) bedient das Smartphone

zur Erheiterung ...
die Möwe (Foto oben - aus dem Korb neben Willy)
hat überhaupt keine Probleme mit Yogahaltungen.

die Katzen:  never ending story




Donnerstag, 14. Mai 2026

Gesummse

der summselnde Besucher störte sich nicht an meinen fotografischen Ambitionen (die der Blüte galten), kam, ging seiner Aufgabe nach und ging wieder. Trotz des miesen Wetters gestern war am Rhododendron viele solcher Besucher.



 

Freitag, 17. April 2026

Freitagsbilder

TWINKLE ....

 ... wird immer noch gehegt und gepflegt

hochinteressante Eigenkreation der Kamera  (versehentlich auf den Auslöser gedrückt, in der Regel ist sowas unbrauchbar :-)

Blütenzauber

Dienstag, 7. April 2026

Maunztag - wo sind sie hin

where have all the flowers gone ..." (Pete Seeger)

das frage ich mich auch bei meinen Tulpen, werden jedes Jahr weniger


...  und wo mit dieser Zeile und P. Seeger schon mal eine Ikone des Folkbewegung zitiert:  am Ostermontag haben wir einen Film über Bob Dylan angesehen (fast ganz zuende). Sicher kam man an Bob Dylan und der ganzen Folk- und Protestsongszene nicht vorbei wenn man  meinem Jahrgang angehört. Doch ich habe nie eine Platte von ihm gekauft. Der Mann hatte einfach keine Sympathiepunkte bei mir - der Folk schon. Die Stimmungslage in der damaligen Zeit war ebenso aufgeheizt wie die heutzutage. Früher sang man Lieder zur Gitarre in der Hoffnung die Welt damit zu verändern, heute kleben sich die jungen Leute auf der Straße fest. Ich kann behaupten, beides ist unwirksam auf das Weltgeschehen. 

Bester Wortwechsel in dem Film: "Können Songs wirklich was ändern?" Antwort: "Ja, die Tonart". 

"blowing in the wind" ...  meine twelve-string hat schon lange einen neuen Besitzer


Ansonsten, Ostern über die Runden gebracht, Besuch war da, ein kleiner Ausflug zum hohen Berg wurde unternommen. Kalter Wind verhinderte eine längere Runde. So blieb es beim Blick auf Bremen und der Frage: "können wir unser Haus sehen vom Aussichtsturm aus?" Man kann.

linke Bildhälfte ungefähr mittig - ein kleiner weißer Fleck. Das müsste es sein 
in diesem Fall das Bild groß zu klicken hilft ungemein beim Suchen ;-)

Wie man auch erkennt, definiert sich das Land gen Norden Richtung Bremen durch das Fehlen jeglicher Erhöhung (Maulwurfshügel ausgenommen). Ab hier wird es dann leicht hügelig. 


der Hohe Berg hat 53 m, der darauf aufgeschüttete Wall 12 m, und der Aussichtturm 10 m. Der Blick vom Turm ist den Aufstieg wert - auch wenn die Knie meckern.






Dienstag, 31. März 2026

Kreativität mit Löchern

Bernhard stellt sich selbstkritisch einigen Fragen zu Kreativität und Fotografie auf seinem Blog (Der Amateur-Photograph). Der Leser ist eingeladen sich ebenfalls Gedanken zu machen. Auch ich finde mich da in einigen Punkten wieder und suche nach Antworten. 

hier geht es zum Blogbeitrag von Bernhard - KLICK


Was hat mich bisher an der Fotografie begeistert?

Die Möglichkeit ein Bild zu erzeugen, einen Moment einzufangen. Die Technik zu beherrschen, etwas  zu gestalten. 

(Das hindert mich nicht an den typischen Knipsbildchen die - wie gerade irgendwo gelesen – etwas 95 % aller Fotos ausmachen und die man "besser nicht hätte machen sollen "- das kann man so sehen - muss man aber nicht)
 
Nachtrag: nein, ich fotografiere nicht im Automatikmodus - auch nicht bei "Knipsbildern"

Wie zufrieden bin ich mit meinen fotografischen Ergebnissen?

Mittelprächtig bis okay. In der zurückliegenden Zeit habe ich meist bewegte Ziele fotografiert Wenn man auf der Lauer liegt und versucht unvorhersehbare Bewegung einzufangen, bekommt man meistens keine künstlerischen Ergebnisse. Da ist know how gefragt und Körpereinsatz. Manche Ergebnisse können sich durchaus sehen lassen. 

Ich würde gern ganz andere Sachen  machen (Street) bin aber vom Alter angezählt, dass ich mich auf das zurückziehen muss, was noch möglich ist. Mich in Bildern aus zu drücken, hilft mir über manches hinweg.


Bin ich in meiner Kreativität stehen geblieben, wenn ja, wo und wann bin ich falsch abgebogen?

Im Rahmen meiner technischen Möglichkeiten habe ich mich an dem ein oder anderen ausprobiert. Ich mag meine Arbeiten mit Stillleben.  Ist vielleicht nochmal einen neuen Anlauf wert. Wird meistens auch allgemein wertgeschätzt.

Wobei sich die Frage stellt ist man nicht schon dann kreativ, wenn man sich bewusst für ein bestimmtes Objektiv bei der Fotografie entscheidet um einen bestimmten Effekt zu erlangen, weil die Gestaltung eines Fotos hier eigentlich schon beginnt? Kann man überhaupt aufhören kreativ zu sein oder trifft einen nur ein gewisses Unlustgefühl?



Habe ich mich unbewusst oder bewusst einem Trend angepasst?

Nein. Ich verspüre allerdings in letzter Zeit den Drang mich mit einer analogen Kamera auf die Pirsch zu begeben. Ich glaube, dass ist im Moment ein Trend. Ein Trend um Einfachheit und Stille. Weg vom Pixel zählen, weg vom Perfektionismus. Mehr ich, mehr Erzählung.

Was bedeuten für mich Fotoregeln?

Die befolge ich intuitiv ohne viel darüber nach zu denken. Ein Bildaufbau, eine Blickführung ist mir wichtig. Wenn man Bilder von guten Malern studiert kann man viel lernen. Auch, dass man strenge Regeln aufbrechen kann.
 


Beispiel für Bildaufbau, unfertiges Ölgemälde von Fritz Overbeck, 1897
(von einer Kunstpostkarte abfotografiert)


Welche befolge ich typischerweise?

Keine Ahnung - nach Gefühl und Wellenschlag. Im Moment wo ich auf den Auslöser drücke überlege ich bestimmt nicht, ob der Bildausschnitt dem goldenen Schnitt entspricht achte aber schon auf eine gefällige Harmonie. In der Regel lesen wir ein Bild wie einen Text. Ich bevorzuge Bilder, die einen ins Bild hineinziehen. Fluchtpunkte … ein bisschen Drittelregel  



Schaut doch mal bei Bernhard im Blog vorbei und äußert eure eigenen Gedanken zum Thema.



Freitag, 27. März 2026

Montag, 16. März 2026

wisch und weg

 


malen mit Licht und Kamera
Aufnahmetechnik - keine Bearbeitung!
mein erster Versuch in diese Richtung

KUNSTVOLL

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Freitag, 6. März 2026

Freitagsfoto

 


ANGEBOT
"treten sie ein, der Tisch ist schon für sie gedeckt"

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Samstag, 14. Februar 2026

Wichtel

nicht nur mir ist kalt, auch den Wichteln die im Garten ausharren. Die Nase tropft von der Kälte.
 
doch im Garten blüht im Verborgenen schon eine Rose

das entlockt dem Wichtel eine freundlichere Mine

"always look at the bright side of life" 
passend auch ein Satz den ich gestern in der Karnevalssitzung aus Mainz gelernt habe 
"ich bin fein damit"
habt alle ein schönes Wochenende