Vor ein paar Tagen hatten wir uns ein Reiterdenkmal vom Kaiser Friedrich zu Gemüte geführt. Da hatte ich bereits ein weiteres sehenswertes Pferdestandbild erwähnt. Machen wir uns auf den Weg dahin.
Der Stadtkern von Bremen ist von den Wallanlagen umgeben. Was mal als Schutzwall entstand, ist heute ein schmaler grüner Gürtel mit Wasserlauf, alten Bäumen, Kunstobjekten - ein wenig Naherholung von der lauten Stadt. Gern und viel genutzt von Fußgängern und Radfahrern.
hier finden sich diverse nackige Darstellungen. Diese Dame z.B., geschaffen ist von Gerhard Marcks, der auch die Bremer Stadtmusikanten geschaffen hat
weniger spektakulär: ein Zuhause für die schnatternden Einheimischen
dies einfach nur ein romantischer Anblick
jetzt folgen wir dem Radfahrer und treffen im Hintergrund auf den Rosselenker
diese Figurengruppe stammt ebenfalls von Louis Tuaillon, der auch das Kaiser Friedrich III - Denkmal geschaffen hat. (Die Bremer meinten seinerzeit, man hätte ihm ruhig einen Lendenschurz spendieren können). Auch diese Bronze-Statue hat den Krieg überlebt.
(Spontan fällt mir noch ein unbekleideter Jüngling ein, den ersparen wir uns aber).





Alles futsch, neues Mailprogramm und endlich ist passiert was nicht sollte.
AntwortenLöschenNoch warte ich ab - hier hatte ich kommentiert, aber nichts zu sehen.
Nach der Wahl vielleicht :), dabei ist mir nicht wohl...
Lieben Gruß!
Letzteres geht vielen so. Das mit dem Kommentar der nicht wollte, hatte ich auch die Tage. Mittlerweile mag man schon nicht mehr sagen "kann nur besser werden". Man glaubt es so recht nicht mehr.
LöschenLG Christiane
Ich sehe gerade, mein Kommentar ist auch iwie futsch. Dann nochmal.
AntwortenLöschenDie Wallanlage kenne ich auch und die Kunstwerke haben wir auch bestaunt.War vor einigen Jahren mit meinem Sohn in Bremen. Hat uns gut gefallen und es gibt viel zu sehen.
Liebe Grüße
Pippi
Dann hast du ja schon einen Eindruck von Bremen. Am Wall liegt auch die Kunsthalle, vielleicht wart ihr ja dort. Manche Ecken sind sehenswert, Marktplatz, Rathaus, Schnoor. Da, wo noch alte Stadt- und Baustrukturen erkennbar sind. Die Bomben des 2. Weltkrieges haben Bremen ziemlich zugesetzt ....
LöschenLG Christiane
Noch ein schönes Pferd und erfreulich für mich, mehr von Bremen zu sehn. Der Beitrag erschien wieder nie in meiner Sidebar... Ich hatte eine Tante in Bremen (R. Clages-Zeidler, Malerin), aber durch die Grenze sah ich sie nur ein einziges mal, als ich 1988 von einer Schwarzwald-Westreise aus einen kleinen Abstecher mit einer Übernachtung dort machte - ich hätte zu gern mehr von ihr und von Bremen gehabt!
AntwortenLöschenAber KünstlerInnen haben wenig Zeit, denn sie müssen Kunst schaffen und so ist sie dann verstorben, ohne dasz ich ihr nochmal begegnen konnte :(
LG Mascha
Habe mich wegen der Tante mal schlau gemacht. Der Name Zeidler sagte mir etwas. Konnte interessanterweise eine Ausstellung in der "Wallerie" finden (gibt es leider nicht mehr) wo meine Nachbarin auch ausstellte . Es gibt wohl eine Tochter, die auch die Ausstellung organisiert hat. Spannend.
LöschenLG Christiane
sehr romantisch und ja spektakulär, früher scheute man in der Kunst anscheinend die Nacktheit weit "weniger als heute; - wo ähnliches geboten eher als provozierend anstößig angesehen und eher vermieden wird darzustellen.
AntwortenLöschenkommt wahrscheinlich darauf an, - mit welchen Augen und Hintergedanken sie betrachtet wird...
ich empfinde die Skulpturen wunderschön, die Modellierung phantastisch und in erster Linie als geschichtsträchtig...
als einen schönen Anblick fürs Auge...
herzlich angel
Die Figur von Marcks ist ja schon eher modern ( 50 ziger Jahre). Das Pferd finde ich optisch herausragend. Für mich ein Leckerbissen fürs Auge - das liegt wirklich nicht an dem nackigen der sicher auch sehr gut modelliert ist :-)
LöschenLG Christiane