Montag, 7. September 2026

Möglichkeiten

 am Sonntag haben wir mal wieder mal die Dötlinger Runde unter die Hufe genommen

bei schönem Wetter und ambitionierten Vorhaben bezüglich der Fotos. Mein Mann hat sich vor geraumer Zeit eine analog Kamera gekauft, eine alte Agfa optima 200 aus dem Jahr 1970. Da bis jetzt immer noch kein Film die Kamera verlassen hat, habe ich das Schätzchen mitgeschleppt. Na ja, schwer ist es nicht wirklich. Leider ließ sich der Film zuhause nicht zurück spulen. Für einem zweiten Versuch haben wir noch einen Film geopfert. Da ging's. Fotos haben wir aber immer noch nicht. Da lob ich mir das digitale. (Die Fotos von der Megalithgrabanlage sind mit dem Smartphone entstanden - und  bewusst ein wenig auf alt getrimmt worden).

Doch es reizt natürlich, Fotos mit einer Kamera zu erstellen, die keine Zeit- oder Blendeneinstellung zu lässt, und die Entfernungseinstellung dem Schätzvermögen des Fotografen überlässt. Wenigstens signalisiert sie mit rot oder grün Symbol ob genug Licht da ist. Eine Chance gebe ich ihr noch. 

In der Zwischenzeit mach ich mich schon mal etwas locker ...


Connections
 


6 Kommentare:

  1. Russische Philosophie – oder die zwei Möglichkeiten …
    Ob nun das Vitamin B bei den Entscheidungen und/oder Fotos hilft? 😉

    Pragmatisch nehme ich einfach nur das Handy :).
    Zu den Hünen fuhr ich früher oft in die Gemarkung Lehnstedt; dort gab es, wenn ich mich richtig erinnere, drei Möglichkeiten.
    Eine kleine Herbstwanderung als Speicher für Einträge – Klasse!
    Ich habe den Strickstrumpf herausgeholt und heute einen Gast zum Essen.
    Lieben Gruß!

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    1. Bei dem schönen Wetter waren viele Leute unterwegs auf dem Huntepad. Fast soviel wie in Corona-Zeiten. Zu der Zeit fanden dort wahre Völkerwanderungen statt. Egal, ich bin sehr gern dort - Hinkelsteine angucken :-)))
      LG Christiane

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  2. Da wäre ich auch gerne mal! Oder überhaupt irgendwo, um mein dünner werdendes Fotoarchiv aufzufüllen - natürlich nicht nur dazu - oder ich trete bald in die Fuszstapfen von Josef Sudek, natürlich ohne je seine Qualität zu ereichen...
    Mit Filmkamera (ich hatte in guten Zeiten ne Pentacon Six mit 12-Bilder-Filmen) überlegt man jedes Bild dreimal, das war was anderes als Drauflosknipsen und wegklicken - viel Spasz dann damit!
    LG Mascha

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    1. Zum Mittelformat habe ich den Weg nicht gefunden. Meine erste und einzige vor der digitalen Nikon war eine Contaflex, da lief man noch mit einem Belichtungsmesser durch die Gegend. Was den Vorteil hatte, dass man früh den Zusammenhang zwischen Blende, Zeit und Iso verstanden hat. Die Contaflex musste man zelebrieren - das Geräusch vom Compurverschluss vergesse ich nie. Die Sorgfalt vorm Auslösen habe ich mir im übrigen auch im digitalen Zeitalter bewahrt.
      LG Christiane

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  3. Liebe Christiane, ich knipse viel mit dem Handy und oftmals ärgert mich das schon sehr. Da ich eine gute Canon mit unzähligen Objektiven und Stativen etc. im Schrank horte. Dabei habe ich unfassbar viel fotografiert wie Natur, Tier und überwiegend Stilleben. Man sollte sie sich tatsächlich Griffbereit auf einem Schränkchen vor der Haustüre platzieren ... und wer weiß ... ;0)) Und mit der Kamera bringt man irgendwie mehr Zeit und Muße mit sich. So mein empfinden. Die Landschaft, die du besucht hast, scheint sehr schön und Ansprechend zu sein. Schaut nach Ruhe und Entspannung aus. Sicher sind dort viele Stellen, an denen man nicht einfach so vorbei laufen mag oder kann. Ganz liebe Grüße schick ich dir, Moni

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    1. Ich hatte auch eine kurze Phase, wo ich gedacht habe, ich nehme nur noch das Handy. Aber es ist nicht das gleiche .. zu perfekt die Bilder. Der Algorithmus zaubert auch noch einen blauen Himmel wo keiner war. Bei den "richtigen" Kameras in man doch mehr in die Entstehung eines Bildes eingebunden - mir macht das mehr Spaß.
      LG Christiane

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