Unser Weidebesuch ist da.
jetzt heißt es immer brav das Trinkwasser nachfüllen und darauf achten dass zwei neu dazu gekommene, die sich noch nicht so auskennen, auch da bleiben wo sie sein sollen.
die neuen sind mit den Gegebenheiten der Weidehaltung nicht so vertraut. Die mit der Blesse stand gestern schon außerhalb des abgesteckten Areals weil sie Schiss vor einem stinknormalen Tor hatte.
die Kälber sind viel aufgeweckter, haben alles im Maul was nicht niet- und nagelfest ist und bocken übermütig über die Weide.




Viel Verantwortung!
AntwortenLöschenDie Gäste sehen gut aus, schier würde Vater sagen, gut durch den Winter gekommen. Die Kälber bleiben bei den Müttern, da hab ich keine Bedenken und die Mütter bleiben wo Futter ist :).
Lieben Gruß aus dem ländlichen Raum...
Vergessen: es wird noch immer bei mir der Aufwind angezeigt!
LöschenVerantwortliche sind doch im Urlaub :).
Gut, dann liegt das nicht an mir. Lass die Verantwortlichen schlafen, ich habe mir eine neue Strategie ausgedacht um bei den Blogs auf dem Laufenden zu bleiben.
LöschenDie kleineren Kälbchen passen unter dem Zaun durch, Dann rennen sie auf der Straße rum und werden von den Müttern am Zaun zur Ordnung gerufen. Meist finden sie selber wieder zurück. Wenn nicht, steht hier bestimmt ein aufgeregter Fahrradfahrer vor der Tür und meldet die Ausreißer.
LG Christiane
Schöne Fotos, schöne Tiere. Mal nicht nur die ewigen Schwarzweiszen, die ich bei uns auszerhalb des Harzes immer nur sah früher (heut seh ich keine mehr, weil ich nicht rauskomme hier)!
AntwortenLöschenIn meiner Liste werden bis eben nur die Drachen gezeigt...
LG Mascha
Die schwarz/weißen werden mehr, je weiter man zur Küste kommt. Früher jedenfalls - heute stehen sie in riesigen Laufställen und den Bauern, der zum Melken mit dem Traktor rausfährt, gibt es nicht mehr. Die hier bei uns sind, das muss ich so unromantisch sagen, Fleischrinder.
LöschenLG Christiane
Und solche schönen Tiere landen dann häppchenweise hier im Katzenfutternapf! (ich selbst esse vielleicht einmal im Jahr Rindfleisch, wenn ich es bei der Tafel bekommen haben sollte - )
LöschenDer Feed funktioniert überhaupt nicht mehr, da stehn immer noch die Drachen, weit heruntergerutscht, aber das war mit Silkes Blog dasselbe und bei Dir werden offenbar auch nur immer meine Friedensgebete angezeigt und nicht all das, was dazwischen so kommt, also die echten Beiträge...
LG Mascha
Wunderbare Gäste, diese unsere niedlichen Tiere, obwohl ein bisschen größer :))
AntwortenLöschenSonnige Grüße aus meinem Slowenien, Andreja und die Mops Ula!
Hallo Andreja und Ula, schön, dass ihr zu Besuch gekommen seid. Ja, die Rinder sind in der Tat etwas größer. Man muss schon aufpassen wenn man sich ihnen nähert.
LöschenLG Christiane
wie blank gestriegelt und geputzt sehen sie aus...leider Schlachtrinder, dabei hätten sie was besseres verdient - nämlich ein langes Leben in Freiheit auf großen Wiesen - möglichst lange mit ihren Kälbern...die großen Herden bunt gemischt sehe ich auch wenn ich in die Stadt zur Physio fahre und freue mich j e d e n Tag wenn ich sehe > *wie sie friedlich widerkäuend* inmitten der Wiesen -liegen - .
AntwortenLöscheneinfach ein schöner Anblick - jedoch ist auch da wahrscheinlich der Frieden für die Tiere zeitlich begrenzt...
die Herde bei dir scheint auch riesig zu sein...
lieben Morgengruß Angel
Die Mütter und der Bulle bleiben .... die Kälber gehen im Herbst an einen Mäster. Muss man akzeptieren wenn man das ein oder andere Mal Fleisch auf dem Speisezettel hat. "Die Welt ist voller Morden" .. Elstern und Eichhörnchen klauen den Vögeln Eier und Jungvögel. Die Krähen massakrieren Tauben. Gestern haben wir einen Reiher beobachtet, der mit einem schreienden Jungvogel im Schnabel das Weite suchte. Muss man sich mit abfinden und sich einreden Natur sei idyllisch ;-).
LöschenLG Christiane
die Natur sowohl die des Menschen als als auch die, in den Tieren wohnt und derem Überleben gilt, - ist alles andere als idyllisch, sondern manchmal grausam brutal und nur überlebensfreundlich für die, die sich durchsetzen. Die Kälber dienen der Milchproduktion und haben dann ausgedient - wohl weil sie die schwächsten sind. Diese Erkenntnis lässt sich auf auf-den-Mensch - anwenden. Machen wir uns nix vor.-
AntwortenLöschen;-) auch dir lieben Gruß zurück - Angel
Ganz tolle Gäste habt ihr,schön das sie sich auf der Weide frei bewegen können.
AntwortenLöschenLiebe Grüße Pippi
Moin, schön, dass du hierher gefunden hast. Wir hatten bis vor 2 Jahren unsere Pferde auf der Weide. Die sind mittlerweile alle über die Regenbogenbrücke getrabt. Jetzt kommen die Mutterkuhherde des Nachbarn vorbei um die Weide abzugrasen. Praktisch für uns, sonst müssten wie mähen oder mulchen lassen. LG Christiane
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