" where have all the flowers gone ..." (Pete Seeger)
das frage ich mich auch bei meinen Tulpen, werden jedes Jahr weniger
... und wo mit dieser Zeile und P. Seeger schon mal eine Ikone des Folkbewegung zitiert: am Ostermontag haben wir einen Film über Bob Dylan angesehen (fast ganz zuende). Sicher kam man an Bob Dylan und der ganzen Folk- und Protestsongszene nicht vorbei wenn man meinem Jahrgang angehört. Doch ich habe nie eine Platte von ihm gekauft. Der Mann hatte einfach keine Sympathiepunkte bei mir - der Folk schon. Die Stimmungslage in der damaligen Zeit war ebenso aufgeheizt wie die heutzutage. Früher sang man Lieder zur Gitarre in der Hoffnung die Welt damit zu verändern, heute kleben sich die jungen Leute auf der Straße fest. Ich kann behaupten, beides ist unwirksam auf das Weltgeschehen.
Bester Wortwechsel in dem Film: "Können Songs wirklich was ändern?" Antwort: "Ja, die Tonart".
"blowing in the wind" ... meine twelve-string hat schon lange einen neuen Besitzer
Ansonsten, Ostern über die Runden gebracht, Besuch war da, ein kleiner Ausflug zum hohen Berg wurde unternommen. Kalter Wind verhinderte eine längere Runde. So blieb es beim Blick auf Bremen und der Frage: "können wir unser Haus sehen vom Aussichtsturm aus?" Man kann.
linke Bildhälfte ungefähr mittig - ein kleiner weißer Fleck. Das müsste es sein
in diesem Fall das Bild groß zu klicken hilft ungemein beim Suchen ;-)
Wie man auch erkennt, definiert sich das Land gen Norden Richtung Bremen durch das Fehlen jeglicher Erhöhung (Maulwurfshügel ausgenommen). Ab hier wird es dann leicht hügelig.
der Hohe Berg hat 53 m, der darauf aufgeschüttete Wall 12 m, und der Aussichtturm 10 m. Der Blick vom Turm ist den Aufstieg wert - auch wenn die Knie meckern.
.jpg)
.jpg)















