Mittwoch, 4. März 2026

Maunztag

 Tinkerbell ...

... aktuelles Foto. Moppelig ist sie geworden. Liegt immer hinter mir auf der Liege und schnarcht während ich am Rechner arbeite. Letzte Nacht hat sie sich mit Twinkle gezofft, sie wollte partout ihre Moppeligkeit an meinem Fussende platzieren - das fand Twinkle nicht gut. Wildes Geknurre, nein, keine Schlägerei, man hat sich geeinigt. Wenn das doch überall so ablaufen würde.

Sonst gibt es nicht viel zu maunzen. Am Wochenende waren wir tatsächlich kurz unterwegs. Man muss sich regelrecht aufraffen zu irgendwelchen Aktivitäten. Ich habe das erste mal  in einer Kirche ungeniert Fotos gemacht.  (irgendwas hat mich bisher  immer  daran gehindert ... zu dunkel für Fotos, Respekt, Höflichkeit?)  KLICK für die Fotos

Dienstag, 3. März 2026

Digiart - Dienstag 4

 Color in Motion

erstellt mit Filtertechniken

Original und Zwischenschritt

mein Beitrag für den DAD-Dienstag bei Jutta





Montag, 2. März 2026

Kurztrip in die Domstadt Verden

Der Dom zu Verden


Verden an der Aller, eine mittelalterliche Altstadt schmiegt sich um den Dom aus dem 12. Jahrhundert.  Wenn wir in Verden sind führt uns unser Weg fast jedes mal rund um oder gar in den Dom. Einmal staunen, sich kurz setzen, alles wirken lassen und ein Lichtlein auf dem Lichterbaum anzünden.

Der Dom zu Verden

eine verwitterte Figur die auf einem Löwen oder einem Drachen steht haben wir an einer Außenwand gefunden (das ist oder war wohl mal eine Sonnenuhr) ansonsten ist das Gebäude relativ schmucklos. Das Wappen des Kurfürstentums  Hannover schmückt das Südportal. Vorbei an den Resten eines Kreuzganges geht es durch einen dunklen  Raum  (man erkennt hinten rechts die Tür zur Krypta) und  dann rechter Hand  ...
... hinein in die  Kirchenhalle. Angenehme Helligkeit empfängt den Besucher
Selbst kenne ich sonst nur den Bremer Dom, der zwar beeindruckt, von mir aber immer als dunkel und etwas beängstigend empfunden wird. An diesem Ort ist ist alles klar und hell - aufgeräumt.
 erfüllt mit Licht präsentiert sich das Innere des Doms 

die Orgel über dem Westportal, Blick durch den Chorraum auf den Hochaltar
um den Chorraum kann man herumgehen

Worte, damit das Licht auch im Selbst ankommt





Freitag, 27. Februar 2026

Mittwoch, 25. Februar 2026

Maunztag - Erziehung

noch ein Blick zurück ins Jahr 2010
Paulchen war der letzte von dem unverhofften Katzensegen aus dem Garten, der sich anfassen ließ. Saß immer auf dem Küchentisch, sah mir aufmerksam zu und beschloss eines Tages, er wolle nun auch mal so ein paar Streicheleinheiten wie sie die Geschwister bekamen

Paulchen meint hier, man könnte Tante Ninifee ja mal ein wenig provozieren. Das fand sie nicht gut. Es gab Ohrfeigen. Den Rascheltunnel hatte ich schon ganz vergessen. Der war anfangs sehr beliebt. Man sieht im Hintergrund (unten rechts) auch unser Bemühen die Jungkatzen an den Transportkorb zu gewöhnen. Hatten wir einladend im Zimmer drapiert mit weicher Decke drin. Willy hat reingepieselt ... 
???
Twinkle und Tinkerbell üben sich im "Kratzbaum besetzen"
Hermann war ein Kellerkind. Er liebte Höhlen. Dieses nette Körbchen gehörte dann auch ganz ihm .. auch wenn hier Twinkle oben im Flauschfell liegt
Während Tante Ninifee mit den Jungkatzen spielte und kuschelte, wusste Frau Pieselschön nicht so genau was sie von den Jungkatzen halten sollte
daher bekam sie mit diesen formschönen Wohnkarton einen besonderen Rückzugsort den sie auch vehement gegen die kleinen verteidigte
Tante Rosinchen betrachtete die Nachwuchskatzen aus der Entfernung aber mit großem Wohlwollen



Zum Verständnis: ehe wir zu dem unverhofften Katzensegen im Garten kamen (Mutter mit 5 Kindern) hatten wir bereits 3 Katzen,  Ninifee und Rosinchen beide schon älter (notgedrungen übernommen von Nachbarn), Frau Pieselschön (auch ein Gartenfund) etwa 4 Jahre alt.
Mit Mama Pinky und ihren 5 Kindern kamen auf einen Schlag 6 Katzen dazu - und ja, wir haben uns um Vermittlung bemüht - diese panisch auf Menschen reagierenden Kätzchen wollte nur niemand haben. 
Zu allem Überfluss brachte Mama Pinky von einem ihrer Streifzüge einen schwarzen Kater mit. Der wohnte 13 Jahre lang in unserer Scheune, fauchte und spuckte wenn man ihm zu nahe kam, hielt uns aber jegliche weitere Katzen vom Hofe fern. 
So erhöhte sich im Jahre 2010 unverhofft die Zahl der Katzen bei uns von drei auf zehn.